VARIATIONEN ZUM LEEREN RAUM

Universität der Künste Berlin | 2016

6 Studiengänge, 16 Student*innen, 16 Objekte, 8 leere Räume, 8 Inszenierungen, 8 Modelle, 3 Tage

Die 20 Studenten unterschiedlicher Semester und Studiengänge: Architektur, Tanz, Design, Bühnenbild, Kostümbild, Produktdesign, GWK arbeiteten in Gruppen. Fragestellungen: Wie kann man einen neutralen white cube immer wieder anders inszenieren, welches Format ist angemessen? Medial, grafisch, durch Licht und Sound, objektbezogen? Welcher Aspekt bestimmt die große Geste der Inszenierung?

Die 20 Studenten unterschiedlicher Semester und Studiengänge: Architektur, Tanz, Design, Bühnenbild, Kostümbild, Produktdesign, GWK arbeiteten in Gruppen. Fragestellungen: Wie kann man einen neutralen white cube immer wieder anders inszenieren, welches Format ist angemessen? Medial, grafisch, durch Licht und Sound, objektbezogen? Welcher Aspekt bestimmt die große Geste der Inszenierung? 
Zu Beginn des Seminares bestimmten die Teilnehmer*innen ihr „persönliches Objekt“Je zwei von ihnen brachten ihre Objekte in einen räumlichen und dialogischen Bezug. Es entstand ein Spannungsfeld, eine gemeinsame These oder eine Fragestellung.
Die Objekte und die entstandenen Situationen wurden in White Cubes inszeniert.

Dozenten:
Charlotte Tamschick und Pablo Dornhege

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6 Studiengänge, 16 Student*innen, 16 Objekte, 8 leere Räume, 8 Inszenierungen, 8 Modelle, 3 Tage

Die 20 Studenten unterschiedlicher Semester und Studiengänge: Architektur, Tanz, Design, Bühnenbild, Kostümbild, Produktdesign, GWK arbeiteten in Gruppen. Fragestellungen: Wie kann man einen neutralen white cube immer wieder anders inszenieren, welches Format ist angemessen? Medial, grafisch, durch Licht und Sound, objektbezogen? Welcher Aspekt bestimmt die große Geste der Inszenierung?

Die 20 Studenten unterschiedlicher Semester und Studiengänge: Architektur, Tanz, Design, Bühnenbild, Kostümbild, Produktdesign, GWK arbeiteten in Gruppen. Fragestellungen: Wie kann man einen neutralen white cube immer wieder anders inszenieren, welches Format ist angemessen? Medial, grafisch, durch Licht und Sound, objektbezogen? Welcher Aspekt bestimmt die große Geste der Inszenierung? 
Zu Beginn des Seminares bestimmten die Teilnehmer*innen ihr „persönliches Objekt“Je zwei von ihnen brachten ihre Objekte in einen räumlichen und dialogischen Bezug. Es entstand ein Spannungsfeld, eine gemeinsame These oder eine Fragestellung.
Die Objekte und die entstandenen Situationen wurden in White Cubes inszeniert.

Dozenten:
Charlotte Tamschick und Pablo Dornhege

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